Erfahrungsberichte der Pilgerreise:

Anni (Herbst 2018):

Ein bisschen skeptisch war ich schon als es auf meine erste Pilgerreise ging. Allein wollte ich diese Unterfangen nicht wagen und in einer Zeitschrift hatte ich einen Artikel über Dani gelesen und fand das könnte das Richtige für mich sein. Ein paar Mal haben wir geschrieben und auch gefacetimed und dann ging es auch schon los.

 

Mit jemand Fremden längere Zeit auf engstem Raum zusammen zu sein, war für mich eine Herausforderung, aber Dani hat es uns sehr leicht gemacht. Sie hat sich unkompliziert um alles Organisatorische gekümmert, d.h sie bespricht Wünsche und Ziele und entwirft daraus die Streckenlänge, Pauseneinteilung und Unterkuftssuche. Nicht immer traf sie damit meinen Geschmack, aber auch das ist eine Aufgabe sich anzupassen und nicht nur auf sich, sondern auch auf andere zu gucken. Diskussionen gab es immer, allerdings waren die gut lösbar.

 

Für mich war die Reise der Beginn vieler Erfahrungen und der Aufruf für viele weitere Reisen. Durch die Sicherheit die Dani mir gab, bin ich gefestigt es nun auch allein wagen zu wollen und können, denke aber es wird völlig anders sein, weil ich mich dann nicht entspannt zurücklehnen kann, sondern mich selbst um alles kümmern muss.

 

Für den Anfang war es jedoch sehr schön jemanden an seiner Seite zu wissen, der über die nötige Erfahrung verfügte mir Selbstvertrauen zu schenken.

Danke für Deine Unterstützung Dani. Du hast mich gut vorbereitet für alles Weitere was mir auf meinen zukünftigen Reisen begegnet.

 

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Susanne (Frühling 2018):

Das ich einmal auf dem Jakobsweg gehen werde, war ein Vorhaben, welches ich schon lange in meinem Kopf hatte. Doch es fehlte  mir der Mut alleine zu gehen. Im Internet suchte ich nach Begleitung und kam auf die Seite von Daniela – die Pilgerreisen in Frauengruppen anbietet. In unserem ersten Telefonat machte sie mir Mut und gab mir wertvolle Tipps, dass alles möglich ist. Ich spürte die Leidenschaft und den Spirit. Sie half mir beim Packen meines Rucksacks und so schloss ich mich der Gruppe an. Es war alles gut organisiert.

 

Wir waren eine kleine Gruppe -  Frauen, die ich bisher nicht kannte. Wir kamen untereinander ins Gespräch, man  tauschte sich aus,  sammelte neue Erfahrungen und bekam Denkanstöße. Ich fühlte mich zu keiner Zeit eingeengt, jeder konnte so sein wie er wollte,  in seinem eigenen Tempo gehen und für sich auch mal alleine sein.

 

Jeder Schritt ist ein Vorankommen. Ich bin Daniela sehr dankbar und fühlte mich gut aufgehoben.

 

Ich würde es jeder Zeit wieder so machen!

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Rosi (Frühling & Herbst 2017):

Liebe Daniela,

ein ganz großes Lob an Dich.

Ohne Deiner wertvollen Tipps und kleinen Tricks im Vorfeld sowie Packliste wäre der Inhalt meines Rucksackes ein "kleines" Desaster geworden. Deine Unterstützung, Herzlichkeit und Offenheit waren grandios.
Frei zu sein und doch in der Gruppe, führte bei mir dazu, dass der Jakobsweg für mich eine absolute Bereicherung von zwischenmenschlichen Begegnungen wurde inkl. unglaublich guten Gesprächen in und außerhalb der Gruppe. Auf dem Weg kamen mein Herz und meine Seele in die Ruhe und Einklang und meine Akkus wurden mit neuer Kraft und Vitalität aufgeladen.

Danke für die wundervolle Zeit - ich kann die "Pilgerreise für Frauen" unter der Leitung von Dir wärmstens weiterempfehlen.

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Anette (Frühling & Herbst 2017):

Ich bin ohne Erwartungen aufgebrochen; gespannt und freudig erregt, aber auch etwas unsicher, ob es mir gefallen würde, in einer Gruppe unter Leitung zu gehen. Vielleicht könnte das für mich zu viel Lenkung von außen sein, zu wenig Möglichkeit, mit mir selber allein zu sein, zu viel Small-Talk-halten müssen oder - ganz im Gegenteil - zu viel von mir preiszugeben....
Diese Bedenken zerstreuten sich ganz schnell: Ich durfte erfahren und erleben, dass alles so sein darf, wie es sich für mich gerade anfühlt. Daniela sprach darüber gleich am Anfang - als wäre es die einfachste Sache der Welt - und sie gab mir mit ihrer unaufgeregten, ruhigen und doch so beständigen Wesensart Sicherheit und das Gefühl, dass ich wirklich so sein darf, wie ich bin. Ich konnte mich in dieser Woche ganz gut spüren, sah Seiten an mir auftauchen, die ich bisher eher gerne verschwiegen habe und über die ich beim Laufen gut nachdenken konnte. Von Daniela unaufgeregt und zugewendet aufgefangen, konnte ich mit einem Mal viel besser damit umgehen.

 
Ich erlebte mich auch als ganz lebendig und glücklich, durfte das mit meinen Weggenossinnen teilen; durfte auch ihnen zuhören oder mit ihnen herumalbern. Wir waren eine Gruppe ohne "Wenn und Aber", ohne Konkurrenz. Es ging auch nicht darum, möglichst viele Kilometer zurückzulegen, sondern um das Spüren, sich Zeitlassen dürfen, das Betrachten der verschwenderisch schönen Welt, das Sich-Pausen-gönnen, das Innehalten, das Sich-Annähern der Bilder, die in einem auftauchen, das Weinen dürfen ohne sich zu schämen.
Daniela versteht es, wie Menschen zu begleitet ohne sie einzuengen oder zu überfordern. Sie lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Dazu gesellt sich ihre eigene Erfahrung, was das Pilgern anbelangt. Wir genossen so einige "Schmankerl" dieser inspirierenden Persönlichkeit!

 
Diese Reise kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen - ich kam zurück mit neuer Kraft und Lebensfreude!

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Walli (Frühling & Herbst 2017):

Die Begleitung von Dir auf meinem ersten Pilgerweg war vom Infoabend bis zum Schluss kompetent. Die Vorbereitungslisten waren sehr hilfreich für mich. Die Herausforderung des Pilgerns wurde realistisch vermittelt und mit Deiner Animation beflügelt. Die vorbestellten Übernachtungen in den privaten Herbergen waren liebevoll ausgesucht und Deine Begleitung während der Pilgerreise wohltuend und dennoch zurückhaltend. Auftretende Krisen während des Weges, wie zu kleine Schuhe oder nicht mehr mitkommen, Du warst zur Stelle. Persönliche Prozesse konntest du 'lesen' und hast sie liebevoll unterstützt.

 

Wir durften den Weg finden und gemeinsam in der Gruppe den Weg erobern. Wir waren frei und dennoch begleitet.

 

Meine erste Pilgerreise hat mich zum Gehen durch eine Landschaft gebracht. Noch nie habe ich intensiver die Landschaft, die Luft, das Wasser erlebt, gespürt, wahrgenommen und als Wohltat empfunden. Die allabendliche Zufriedenheit nach den gegangenen Wegen war ein Genuss. Aus diesen Gründen sehe ich diese Pilgerreise rundum als Wellness. Für mich ist es die beste Form Urlaub zu machen!

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